
Mein Weg.
Meine Haltung.
MEINE GESCHICHTE
Ich weiß, wie es sich anfühlt, zwischen Care-Arbeit, Existenzsicherung und Erwartungen zu verschwinden. Hochfunktional nach außen, innerlich erschöpft.
Meine 30er waren geprägt von Verlust, Scheidung und emotionaler Belastung. Ich machte innere Arbeit, entwickelte mich weiter, und trotzdem musste ich erst wirklich tief fallen. Mein Burnout knockte mich aus, ich kam nicht mehr um mich herum.
Und dann kam die Midlife. Themen, die ich längst bearbeitet glaubte, tauchten wieder auf, nur tiefer. Als würde das Leben fragen: Was willst du wirklich? Und was darf jetzt gehen?
Diese Zeit war kein Bruch, sondern eine Verdichtung. Alles, was ich über mich gelernt hatte, wollte nun gelebt werden. Nicht mehr nur verstanden, sondern verkörpert.
Gleichzeitig schenkte es mir den unverstellten Blick auf mich.
Auf das, was ich mir wünschte und wer ich bin.
Veränderung zeigt sich nicht nur in den starken Momenten. Sie beginnt oft dort, wo es weh tut.
Leise, ehrlich, mit dem Mut hinzusehen.
HEUTE
Ich habe verstanden, dass Erschöpfung oft ein Signal ist dafür, dass ich mich selbst verlassen habe.
Viele Frauen in der Midlife wissen heute mehr über ihre Hormone als je zuvor. Die Versorgung wird besser, die Gespräche offener, die Zugänge niedrigschwelliger.
Und trotzdem bleibt da diese innere Unruhe, die sich durch nichts wegmachen lässt.
Weil die Frage, die eigentlich wartet, nicht immer nur eine medizinische ist. Sie lautet: Was will ich noch? Wer bin ich, wenn ich aufhöre zu funktionieren?
Genau dort fängt meine Arbeit an.
Wenn du spürst, dass jetzt der richtige Moment ist, bin ich da.
Lass uns sprechen.

