




über mich
Ich weiß, wie es sich anfühlt, zwischen Care-Arbeit, Existenzsicherung und Erwartungen zu verschwinden. Hochfunktional nach außen, innerlich erschöpft.
Meine 30er waren geprägt von Verlust, Scheidung und emotionaler Belastung. Ich machte innere Arbeit, viel. Und dann kam die Midlife.
Themen, die ich längst bearbeitet glaubte, tauchten wieder auf, nur tiefer.
Als würde das Leben fragen: Was willst du wirklich? Und was darf jetzt gehen? Gleichzeitig schenkte es mir den unverstellten Blick auf mich.
Auf das, was ich mir wünschte und wer ich bin.
MEHR ZU MIR UND MEINER ARBEIT

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ausbildung
Ich habe in den 2000ern Diplom Pädagogik an der Uni Köln studiert und arbeite seitdem beinahe ausnahmslos in psychosozialen Beratungssettings.
Die letzten 10+ im Schwerpunkt mit Frauen.
Ich bin systemische Beraterin und Mitglied in der Systemischen Gesellschaft (SG).
In dem psychosozialen Bereich gehört es dazu, dass ich mich kontinuierlich weiterbilde. Sei es durch Supervisionen oder auch längeren Forbildungen.
Hier verbindet sich mein intersektionaler Ansatz aus der Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT), traumasensiblen Perspektiven und einem körpernahen, erfahrungsbasierten Zugang.

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